Singen, musizieren und sich dazu bewegen tut gut. Wer kennt nicht diesen berühmten Schauer, wenn man ein Lied singt oder dem anderen dabei zuhört.

Nicht der korrekte Ton ist entscheidend, sondern das, was man dabei empfindet. Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass selbst bei traurigen Liedern jene Gehirnregionen aktiv werden, die das sogenannte „Glückshormon“ Dopamin als Botenstoff frei setzen.

Das funktioniert auch mit einfachen Liedern. Unter dem  Motto "Musik daheim" haben wir eine Auswahl zusammengestellt:

»» Tipp der Woche

»» Sing mit! Tutorials und Playbacks zur Anregung und zum eigenständigen Mitmachen

»» Lieder A-Z von einem Team aus Musik-Pädagog*innen ausgewählt und mit Umsetzungsideen bereichert

»» Dies & Das Ideenpool zum Stöbern im Netz

Die Lieder eignen sich zum Singen allein oder gemeinsam, ein Kind mit dem Vater oder der Mutter,  Geschwister miteinander oder mit Oma , Opa, Tante, Onkel - wer eben gemeinsam in der Wohnung lebt. 

Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt.
  • Singen und musizieren und dabei zum Klangfinder werden, indem man "abklopft" was greifbar ist. Wie klingt beispielsweise ein Glas mit und ohne Wasser, ein Topf, eine Dose, der Holztisch, das Besteck oder andere Materialien, wenn man sie in Schwingung versetzt?
  • Singen im Einklang mit Bewegung, frei nach dem Motto: Singen, Augen zu und dann dem eigenen Impuls folgen. Oder sich die Schrittfolgen in den Videos ansehen und umsetzen. Oder eigene Tänze erfinden.
  • Singen und dabei Rätsel lösen oder basteln und gestalten, zum Beispiel eine Liedpostkarte,  um sie an Freunde oder Verwandte zu schicken, die man zurzeit nicht besuchen kann.

Wir wünschen viel Freude beim Singen, Musizieren und kreativ Sein daheim!

 

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